Brexit

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Brexit - viele können es nicht mehr hören und sind gleichzeitig besorgt, ob der Austritt Großbritanniens aus der EU - sollte es jemals soweit kommen - Auswirkungen auf ihren geplanten Bootsurlaub in Irland haben wird.

Wenn Sie einen Urlaub auf dem Shannon planen, so werden Sie Ihren gesamten Bootsurlaub in der Republik Irland, einem Mitglied der EU, verbringen. Wenn Sie am Flughafen von Dublin (oder Shannon oder Knock oder Kerry) ankommen werden Sie vom Brexit absolut nichts merken.

Gästen, die sich Sie sich für einen Bootsurlaub auf dem Lough Erne entscheiden, raten wir schon immer dazu, nach Dublin zu fliegen. Wir gehen davon aus, daß es keinerlei Probleme geben wird, wenn Sie von Dublin per Bus oder Leihwagen die Grenze zwischen den Grafschaften Cavan in der Republik und Fermanagh in Nordirland überqueren.

Wenn Sie eine Einwegfahrt zwischen Carrick und Bellanaleck planen wird es auch hier keinerlei Probleme für Urlauber mit Gepäck geben. Das Boot gehört uns und da es nicht exportiert wird gibt es keinerlei Ein- oder Ausreisebeschränkungen. Jeder, der schon einmal auf dem Shannon-Erne Waterway unterwegs war, weiß, daß dort auf dem Wasser keinerlei Anzeichen einer Grenze zu entdecken sind - und so war das auch in der Vergangenheit, bevor durch die EU-Mitgliedschaft die Grenzen fielen.

100% Garantie

Wir können Sie wirklich beruhigen und geben Ihnen sogar eine Garantie: falls Sie durch den Brexit Ihren Urlaub nicht komplett wie geplant durchführen können, zahlen wir Ihnen 100% der Bootsmiete zurück! Wir sind absolut sicher, daß es für den Bootsverkehr keinerlei Unterbrechungen oder Störungen an der Grenze geben wird.

Und bitte denken Sie auch über einen Bootsurlaub auf dem Erne nach: Sie finden dort eine herrliche, unzerstörte  Landschaft und viel Ruhe. Und durch das schwache britische Pfund ist alles dort im Moment deutlich günstiger!